Tessera beantwortet Fragen zu euren internen Unterlagen — Betriebsanleitungen, QM-Handbücher, Berichte — in normaler Sprache und belegt jede Aussage mit der Stelle im Originaldokument. Das System läuft vollständig in eurem Netzwerk. Es werden keine Daten an Cloud-Anbieter übertragen.
In den meisten Betrieben steckt das Wissen in tausenden PDF- und Word-Dateien: Betriebsanleitungen, Prüfberichte, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Wer eine konkrete Frage hat, fragt einen Kollegen, der es zufällig weiß — oder sucht das richtige Dokument und liest sich durch 90 Seiten.
ChatGPT und ähnliche Dienste wären eine Abkürzung, scheiden aber aus, sobald interne Dokumente hochgeladen werden müssten: Die Daten landen bei einem externen Anbieter, meist außerhalb der EU. Für viele Betriebe ist das zu Recht ein Ausschlusskriterium.
Tessera setzt genau dort an. Es macht die vorhandenen Dokumente per Frage-Antwort durchsuchbar — und zwar auf einem Server, der euch gehört.
So sieht Tessera im Einsatz aus — hier am Beispiel technischer Dokumentation in der Instandhaltung. Drei Bereiche: Verlauf, Gespräch und Quellen, immer nebeneinander.
Die HP-40 ist laut Betriebsanleitung alle 500 Betriebsstunden, spätestens jedoch alle sechs Monate zu warten 1. Zusätzlich schreibt das QM-Handbuch nach jedem Werkzeugwechsel eine Sichtprüfung der Hydraulikleitungen vor 2.
Durchführen darf die Wartung nur unterwiesenes Instandhaltungspersonal mit dokumentierter Schulung nach Abschnitt 4.2 2. Die letzte vollständige Wartung ist im Bericht vom März 2026 dokumentiert 3.
„Die Wartung ist alle 500 Betriebsstunden, spätestens jedoch alle sechs Monate durch unterwiesenes Fachpersonal durchzuführen.“
Original öffnen · Seite 23Tessera ist keine Cloud-Software mit Datenschutz-Klausel, sondern ein System, das eure Daten gar nicht erst verlässt. Suchindex und Sprachmodell laufen auf derselben Maschine wie die Dokumente.
Tessera ist keine Software von der Stange — es wird an eure Dokumente, Abläufe und Zugriffsregeln angepasst. Damit das überschaubar bleibt, läuft die Einführung in vier Schritten.
Kostenlos, etwa eine Stunde: Welche Dokumente gibt es, welche Fragen kommen im Alltag auf, was muss das System können? Danach gibt es eine ehrliche Einschätzung — auch, wenn sich das Projekt nicht lohnt.
Mit einem Ausschnitt eurer echten Dokumente entsteht in wenigen Wochen eine lauffähige Version, die eure Leute selbst ausprobieren. Zum vorab vereinbarten Festpreis.
Die Rückmeldungen aus dem Pilot fließen ein: weitere Datenquellen, Benutzerverwaltung, Zugriffsrechte, Oberfläche — je nachdem, was euer Betrieb braucht.
Installation in eurem Netzwerk, Einweisung der Mitarbeiter, und danach ein direkter Draht, wenn etwas klemmt oder neue Dokumente dazukommen sollen.
Wer euch ein KI-System ohne Einschränkungen verspricht, verschweigt etwas. Diese vier Punkte gehören zur ehrlichen Beschreibung dazu.
Tessera kann sich irren. Sprachmodelle formulieren gelegentlich falsch oder unvollständig. Genau deshalb belegt jede Antwort ihre Aussagen mit der Originalstelle — bei wichtigen Entscheidungen gilt: Quelle lesen, nicht nur die Antwort.
Es ersetzt keine Fachprüfung. Eine Antwort ist ein Rechercheergebnis, keine verbindliche Auskunft. Bei Sicherheits-, Norm- oder Rechtsfragen bleibt das Originaldokument maßgeblich.
Die Antworten sind nur so gut wie die Dokumente. Veraltete oder widersprüchliche Unterlagen repariert das System nicht — es macht sie aber sichtbar, weil jede Antwort ihre Herkunft zeigt.
Es ist nicht in einer Woche eingeführt. Die Anpassung an eure Dokumente und Abläufe braucht ein paar Gespräche und einen Pilot. Dafür passt das Ergebnis danach zu eurem Betrieb, nicht zu einem Durchschnittskunden.
Sie bleiben auf dem Server, auf dem Tessera installiert ist — bei euch im Haus oder auf einem EU-Server, den ihr kontrolliert. Auch die KI-Verarbeitung passiert dort: Es gibt keinen Punkt, an dem Inhalte an einen externen Dienst übertragen werden.
Einen einzelnen Server, idealerweise mit einer Grafikkarte für das Sprachmodell. Wie groß er sein muss, hängt von Dokumentmenge und Nutzerzahl ab — für einen Pilot reicht oft vorhandene Hardware oder ein Leihgerät. Das klären wir im Erstgespräch.
Ehrliche Antwort: Das hängt vom Umfang ab — Dokumentmenge, Anbindungen, Benutzerverwaltung. Der Einstieg ist bewusst klein gehalten: ein kostenloses Erstgespräch und ein Pilot zum vorab vereinbarten Festpreis. Konkrete Zahlen gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht erst nach Wochen.
Das kommt vor — bei jedem KI-System. Der Unterschied: Tessera behauptet nichts ohne Quellenverweis. Jede Aussage lässt sich mit einem Klick an der markierten Stelle im Originaldokument prüfen. Wer der Antwort nicht traut, liest in Sekunden nach, statt zu raten.
PDF- und Word-Dateien, einschließlich gescannter Dokumente mit Abbildungen und Tabellen. Weitere Quellen — Netzlaufwerke, Dokumentenmanagement-Systeme, Datenbanken — lassen sich im Projekt anbinden.
Ich — dieselbe Person, die es gebaut hat. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Auf Wunsch mit Wartungsvereinbarung; alternativ bekommt eure IT alles an die Hand, um das System selbst zu betreiben.
Tessera wird von mir entwickelt: Felix Holz, Software Engineer (BSc, TU Graz). Ich arbeite unabhängig und baue Systeme, die im Alltag bestehen müssen — Schwerpunkt: KI mit echtem Nutzwert und Infrastruktur, die in der EU bleibt.
Das heißt konkret: Wer mir schreibt, bekommt eine Antwort vom Entwickler selbst — im Erstgespräch, im Pilot und später im Betrieb. Und wenn Tessera für euren Fall nicht das richtige Werkzeug ist, sage ich das im ersten Gespräch, nicht im zehnten.
Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich — etwa eine Stunde, vor Ort oder per Videocall.