Tessera · KI-Dokumentensuche für mittelständische Betriebe

Antworten aus euren eigenen Dokumenten.
Auf eurem eigenen Server.

Tessera beantwortet Fragen zu euren internen Unterlagen in normaler Sprache, von der Betriebsanleitung bis zum Prüfbericht, und belegt jede Aussage mit der Stelle im Originaldokument. Das System läuft vollständig in eurem Netzwerk. Es werden keine Daten an Cloud-Anbieter übertragen.

In-House Hosting Läuft auf einem Server bei euch oder auf EU-Hosting eurer Wahl. Funktioniert auch ohne Internetverbindung.
Belegte Antworten Jede Aussage verweist auf die Textstelle im Quelldokument. Ein Klick, und die Passage ist im Original markiert.
Ein Ansprechpartner Geplant, gebaut und betreut von einer Person. Wer anruft, spricht mit dem Entwickler, nicht mit einer Hotline.
01 · Ausgangslage

Das Wissen ist da. Nur findet es niemand.

In den meisten Betrieben steckt das Wissen in tausenden PDF- und Word-Dateien: Betriebsanleitungen, Prüfberichte, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Wer eine konkrete Frage hat, fragt einen Kollegen, der es zufällig weiß, oder sucht das richtige Dokument und liest sich durch 90 Seiten.

ChatGPT und ähnliche Dienste wären eine Abkürzung, scheiden aber aus, sobald interne Dokumente hochgeladen werden müssten: Die Daten landen bei einem externen Anbieter, meist außerhalb der EU. Für viele Betriebe ist das zu Recht ein Ausschlusskriterium.

Tessera setzt genau dort an. Es macht die vorhandenen Dokumente per Frage-Antwort durchsuchbar, und zwar auf einem Server, der euch gehört.

02 · Das Werkzeug

Fragen stellen, Antwort lesen, Quelle prüfen.

So sieht Tessera im Einsatz aus, hier am Beispiel technischer Dokumentation in der Instandhaltung. Drei Bereiche: Verlauf, Gespräch und Quellen, immer nebeneinander.

Fragen in normaler Sprache Keine Suchbegriffe, keine Ordnerpfade. Rückfragen bauen auf dem Gespräch auf.
Jede Aussage mit Beleg Die Ziffern in der Antwort sind Quellenverweise. Keine Behauptung ohne Fundstelle.
Ein Klick zum Original Die belegte Passage wird im Quelldokument hervorgehoben angezeigt, mit Seitenangabe.
03 · Datenschutz

Alles bleibt im Haus. Technisch, nicht nur vertraglich.

Tessera ist keine Cloud-Software mit Datenschutz-Klausel, sondern ein System, das eure Daten gar nicht erst verlässt. Suchindex und Sprachmodell laufen auf derselben Maschine wie die Dokumente.

  • Keine externen KI-Anbieter. Es gehen keine Anfragen an OpenAI, Google oder andere Dienste. Das Sprachmodell läuft lokal.
  • Euer Server, eure Regeln. Installation auf Hardware im Haus; alternativ auf einem EU-Server (z. B. Hetzner), wenn keine eigene Infrastruktur da ist.
  • Offline-fähig. Nach der Einrichtung funktioniert das System auch ganz ohne Internetzugang.
  • DSGVO durch Architektur. Wo keine Daten übertragen werden, braucht es keine Auftragsverarbeiter für eure Inhalte.
04 · Zusammenarbeit

Kein Großprojekt. Erst reden, dann ausprobieren, dann entscheiden.

Tessera ist keine Software von der Stange, sondern wird an eure Dokumente, Abläufe und Zugriffsregeln angepasst. Damit das überschaubar bleibt, läuft die Einführung in fünf Schritten. Die ersten beiden kosten euch nichts, solange ihr euch nicht für den Betrieb entscheidet.

  1. 1

    Erstgespräch mit Demo

    kostenlos

    Etwa eine Stunde, vor Ort oder per Videocall: Ich zeige euch Tessera live an Beispieldaten, und wir klären, welche Dokumente bei euch liegen und welche Fragen im Alltag aufkommen. Danach gibt es eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn sich das Projekt nicht lohnt.

  2. 2

    Pilotphase

    kostenlos, wenn ihr absagt

    Ihr bekommt die Software in der Grundausstattung, gefüllt mit einem Ausschnitt eurer echten Dokumente. Noch ohne Feinschliff, aber lauffähig: genug, damit eure Leute im Alltag prüfen können, ob die Antworten etwas taugen. Entscheidet ihr euch danach dagegen, kostet euch die Pilotphase nichts. Nur wenn wir weitermachen, wird sie in Rechnung gestellt.

  3. 3

    Anpassung

    Jetzt wird aus der Grundversion euer System. Die Rückmeldungen aus der Pilotphase fließen ein: weitere Datenquellen, Benutzerverwaltung, Zugriffsrechte, Oberfläche, je nachdem, was euer Betrieb braucht.

  4. 4

    Betrieb

    Installation in eurem Netzwerk, Einweisung der Mitarbeiter, und danach ein direkter Draht, wenn etwas klemmt oder neue Dokumente dazukommen sollen.

  5. 5

    Weiterentwicklung

    optional

    Falls gewünscht: neue Datenquellen anbinden, Auswertungen ergänzen, das System an geänderte Abläufe anpassen. Kein Muss, Tessera läuft auch ohne weiter.

05 · Grenzen

Was Tessera nicht kann.

Wer euch ein KI-System ohne Einschränkungen verspricht, verschweigt etwas. Diese vier Punkte gehören zur ehrlichen Beschreibung dazu.

a

Tessera kann sich irren. Sprachmodelle formulieren gelegentlich falsch oder unvollständig. Genau deshalb belegt jede Antwort ihre Aussagen mit der Originalstelle. Bei wichtigen Entscheidungen gilt: Quelle lesen, nicht nur die Antwort.

b

Es ersetzt keine Fachprüfung. Eine Antwort ist ein Rechercheergebnis, keine verbindliche Auskunft. Bei Sicherheits-, Norm- oder Rechtsfragen bleibt das Originaldokument maßgeblich.

c

Die Antworten sind nur so gut wie die Dokumente. Veraltete oder widersprüchliche Unterlagen repariert das System nicht. Es macht sie aber sichtbar, weil jede Antwort ihre Herkunft zeigt.

d

Es ist nicht in einer Woche eingeführt. Die Anpassung an eure Dokumente und Abläufe braucht ein paar Gespräche und eine Pilotphase. Dafür passt das Ergebnis danach zu eurem Betrieb, nicht zu einem Durchschnittskunden.

06 · Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was passiert mit unseren Dokumenten?

Sie bleiben auf dem Server, auf dem Tessera installiert ist: bei euch im Haus oder auf einem EU-Server, den ihr kontrolliert. Auch die KI-Verarbeitung passiert dort. Es gibt keinen Punkt, an dem Inhalte an einen externen Dienst übertragen werden.

Welche Hardware brauchen wir dafür?

Einen einzelnen Server, idealerweise mit einer Grafikkarte für das Sprachmodell. Wie groß er sein muss, hängt von Dokumentmenge und Nutzerzahl ab. Für die Pilotphase reicht oft vorhandene Hardware oder ein Leihgerät. Das klären wir im Erstgespräch.

Was kostet das?

Ehrliche Antwort: Das hängt vom Umfang ab, also von Dokumentmenge, Anbindungen und Benutzerverwaltung. Der Einstieg ist bewusst risikoarm gehalten: Erstgespräch und Demo kosten nichts, und die Pilotphase wird nur dann in Rechnung gestellt, wenn ihr euch danach für den Betrieb entscheidet. Sagt ihr ab, zahlt ihr nichts. Konkrete Zahlen gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht erst nach Wochen.

Was, wenn die KI etwas Falsches sagt?

Das kommt vor, bei jedem KI-System. Der Unterschied: Tessera behauptet nichts ohne Quellenverweis. Jede Aussage lässt sich mit einem Klick an der markierten Stelle im Originaldokument prüfen. Wer der Antwort nicht traut, liest in Sekunden nach, statt zu raten.

Welche Dokumente kann Tessera lesen?

PDF- und Word-Dateien, einschließlich gescannter Dokumente mit Abbildungen und Tabellen. Weitere Quellen wie Netzlaufwerke, Dokumentenmanagement-Systeme oder Datenbanken lassen sich im Projekt anbinden.

Wer betreut das System nach der Einführung?

Ich. Dieselbe Person, die es gebaut hat. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Auf Wunsch mit Wartungsvereinbarung; alternativ bekommt eure IT alles an die Hand, um das System selbst zu betreiben.

07 · Ansprechpartner

Eine Person statt eines Vertriebs.

Tessera wird von mir entwickelt: Felix Holz, Software Engineer (BSc, TU Graz). Ich arbeite unabhängig und baue Systeme, die im Alltag bestehen müssen. Mein Schwerpunkt: KI mit echtem Nutzwert und Infrastruktur, die in der EU bleibt.

Das heißt konkret: Wer mir schreibt, bekommt eine Antwort vom Entwickler selbst, im Erstgespräch, in der Pilotphase und später im Betrieb. Und wenn Tessera für euren Fall nicht das richtige Werkzeug ist, sage ich das im ersten Gespräch, nicht im zehnten.

FH
Felix Holz Software Engineer · unabhängig
Erstgespräch anfragen
Telefon +43 660 5036010

Erstgespräch mit Demo ist kostenlos und unverbindlich: etwa eine Stunde, vor Ort oder per Videocall.